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jpeg triple image 3: running business man

Geschäftsprozesse Integrieren — Automatisieren — Optimieren

Mit Adeptia BPM-Server können ohne Softwareentwicklung komplexe Geschäftsprozesse mit Hilfe von Industriestandards, lösungserprobten «Out-of-the-Box»-Services und visuellen Tools konzipiert, implementiert, automatisiert, dokumentiert, verwaltet, ausgeführt, überwacht und optimiert werden.

Durch diese vollständig web-basierte Plattform können disparate Anwendungen, Informationsquellen und Geschäftsanwender unternehmensweit und über einen einzigen Zugangspunkt in automatisierte Geschäftsprozesse integriert und mit Systemen von Partnern, Kunden, Lieferanten verbunden werden.

jpeg image BPM Hub

BPM-Server ist eine umfassende, vollständig web-basierte Plattform für die Implementierung, Dokumentation, Verwaltung, Ausführung, Überwachung und Optimierung von automatisierten Geschäftsprozessen und den daran beteiligten IT- und Geschäftsanwendern.

BPM-Server ermöglicht konsistentes Lifecycle-Management von Geschäftsprozessen und bietet damit Investitionsschutz sowie nachhaltige und unternehmensweite Prozessverfügbarkeit.

jpeg image BPM Hub

  
Design & Implementierung von Prozessen über den Web-Browser

Adeptia BPM-Server stellt «Out-of-the-Box» über 70 lösungserprobte Services bereit, um Daten zwischen beliebigen Quellen und Zielen in Echtzeit oder im Batchmode auszutauschen und zwischen beliebigen Formaten und Strukturen zu transformieren, um synchrone Interaktion zwischen Prozessen und Geschäftsanwendern zu ermöglichen und um Prozesse durch Echtzeit-Ereignisse (Triggers, Events, Pollings) zu starten, zu steuern und zu überwachen.

Auch Funktionen aus Unternehmensanwendungen und Legacy-Systemen können leicht in Adeptia- Prozesse eingebunden werden: Durch das mit der «J2EE Connector Architecture» (JCA) konforme Interface lassen sich über 60 für BPM-Server optional verfügbare JCA-Adapter (z.B. SAP, PeopleSoft, JD Edwards, Siebel, Lotus Notes/Domino, MQSeries, IMS, CICS, VSAM ...) im «Plug & Play» nutzen.

BPM-Services sind ohne Programmierkenntnisse nutzbar und werden über einen normalen Web- Browser mittels Assistenten («Wizards») konfiguriert. Nach dem Speichern steht die neue Service- «Instanz» — «Aktivität» genannt — über ein grafisches Symbol allen BPM-Usern unternehmensweit zur Verfügung. Zur Erzeugung von Aktivitäten für komplexe Datentransformationen und datenbasierte Geschäftsregeln steht zusätzlich der web-basierte visuelle Daten-Mapper zur Verfügung.

jpeg image BPM Design Paradigm

Im visuellen, web-basierten «Prozess-Designer» werden Aktivitäten zu Prozessabläufen kombiniert, die dann direkt ausführbar sind. Zur Modellierung des Kontrollflusses stehen die Symbole der standardisierten Business Process Modeling Notation (BPMN) zur Verfügung, denen die einzelnen Aktivitäten per «Drag-and-Drop» zugewiesen werden:

         (Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM Process Designer

Der Kontrollfluss (durchgezogene Linien im Bild oben) legt die Reihenfolge der Aktivitäten fest. Hier stehen die üblichen Konstrukte wie Forks, Joins, Loops, Subprozesse und Entscheidknoten zur Verfügung. Zusätzlich lassen sich Prozessvariablen definieren, auf die alle Aktivitäten Zugriff haben.

Die vom Prozess verarbeiteten Primärdaten (Datensätze aus Datenbanken oder Unternehmens- Anwendungen, Dateien aus Dateisystemen etc.) werden als «Data Streams» von der Prozessmaschine verwaltet und sind für die Prozess-Aktivitäten direkt zugreifbar. Aktivitäten empfangen Data Streams, verarbeiten sie und senden resultierende Data Streams an die folgende Aktivität im Prozess.

Zusätzlich zum Kontrollfluss, der gleichzeitig den Standard-Datenfluss festlegt, kann ein davon abweichender Datenfluss (gestrichelte Linien im Bild oben) definiert werden: Data Streams können von einer Quell-Aktivität direkt zur Aktivität geleitet werden, die sie verarbeiten wird, was nicht zwingend die nächste Aktivität im Kontrollfluss ist. Dies vermeidet eine manuelle Verwaltung von temporären Variablen und ermöglicht effizientes «Data Routing».

Starke Enterprise-Level Fähigkeiten

Jede erzeugte Aktivität kann in beliebig vielen Geschäftsprozessen wiederverwendet und jeder Prozess in beliebigen anderen Geschäftsprozessen als Teil- oder Subprozess eingesetzt werden. Das zentrale, über Web-Browser zugängliche Prozess-Repository macht die Mehrfachnutzung von Prozessen und Komponenten in mehreren Projekten und Geschäftseinheiten einfach.

BPM-Services sind für den Einsatz in geschäftskritischen Umgebungen konzipiert und weisen neben Wiederverwendbarkeit und Skalierbarkeit unter anderem folgende Eigenschaften auf, die entweder automatisch vorhanden oder mit wenigen «Mausklicks» zu aktivieren sind:

  • Managed Services: Alle durch Benutzer erzeugte Aktivitäten in einem Prozess sind automatisch über Java Management Extensions (JMX) überwachte und verwaltete («managed») Services. Dadurch hat die Prozessmaschine während der Prozessausführung detaillierte Echtzeit- Information und -Kontrolle über Ressourcen, Laufzeit, verarbeitete Datenmengen und Fehler jeder ausgeführten Aktivität, was Stabilität, Sicherheit und Verfügbarkeit des Prozesses erhöht.
  • Benutzerrechte: Jeder Prozessdefinition und jeder einzelnen Aktivität können ein Besitzer und Unix-ähnliche Rechte zugewiesen werden, die bestimmen, welche Benutzer oder Gruppen das Element ansehen, ändern oder ausführen dürfen.
  • XA/JTA-Transaktionen: Führen mehrere Aktivitäten Transaktionen in unterschiedlichen Datenbanken aus, können sie durch ein Start- und End-Symbol in einen sogenannten JTA-Block eingeschlossen werden. Tritt in einem der Systeme ein Fehler auf, so werden automatisch alle Transaktionen innerhalb des Blocks in allen Systemen rückgängig gemacht («Rollback»).
  • Flexibles Exception-Handling: Auf allen Ebenen — Daten, Aktivität, Prozess — können Aktionen definiert werden, die ausgeführt werden, wenn Ausnahme- und Fehlerbedingungen eintreten, die sich nicht exakt beschreiben lassen (z.B. I/O-Fehler oder ungültige Daten).
  • Asynchronität: Für jede Aktivität in einem Prozess kann bestimmt werden, ob sie synchron oder asynchron zu anderen Aktivitäten ausgeführt werden soll. Auf einfache Weise können Punkte gesetzt werden, an denen asynchrone Aktivitäten über Signale wieder mit anderen Prozessteilen synchronisiert werden sollen.
  • Verschlüsselung: Jede Übertragung von Daten über das Netzwerk kann auf Wunsch verschlüsselt erfolgen. Dazu können Keystores und digitale Zertifikate importiert und verwaltet werden.
  • SOA/Web-Services: Durch WS Consumer- und Provider-Services unterstützt BPM-Server service- orientierte Architekturen (SOA). Ein Web-Service kann mit wenigen Mausklicks als Aktivität in BPM-Prozesse eingebunden werden. Vom Konfigurationsassistenten für den WS-Consumer-Service direkt unterstützt werden SOAP, WSDL-Location über UDDI oder URI über HTTP und LAN/File, RPC und Message-Style, WS-Security. Ausserdem lässt sich jeder BPM-Prozess als synchroner oder asynchroner Web-Service nach aussen publizieren, wodurch externe Systeme den Prozess aktiv starten und mit ihm Daten austauschen können.

Auch für BPM-Prozesse steigern Enterprise-Fähigkeiten die Verfügbarkeit, Performanz und Stabilität in geschäftskritischen Umgebungen:

  • Failure Recovery: Im Prozess können «Sync Points» eingefügt werden. Bricht die Ausführung des Prozesses unerwartet ab (z.B. durch einen Stromausfall), so wird der Prozess nach dem Neustart des BPM-Servers exakt im Zustand des letzten durchlaufenen «Sync Points» fortgesetzt. Dies ist besonders bei Prozessen wichtig, die Tage oder Wochen zur Abarbeitung benötigen.
  • Clustering, Load Balancing & Management, Failover: Mehrere BPM-Server können zu einem Cluster verbunden werden. Eine Hauptinstanz verteilt neu gestartete Prozesse optimal auf Cluster-Knoten oder lässt sie in einer «Job Queue» warten, damit eine definierte maximale Anzahl von laufenden Prozessen nicht überschritten wird. Fällt die momentane Hauptinstanz aus, werden ihre Aufgaben automatisch von einer anderen BPM-Instanz im Cluster übernommen.
  • Parallel, Concurrent und Distributed Processing: Eine beliebige Anzahl Instanzen desselben Prozesses kann gleichzeitig, konkurrierend auf einem BPM-Server oder auf Cluster-Knoten verteilt, ausgeführt werden. Dateien mit einer grossen Zahl uniformer Datensätze («Bulk Data») können automatisch in Stücke geteilt und vom Prozess gleichzeitig parallel verarbeitet werden.
  • Subprozess-Kontext: In einem Prozess können andere Prozesse als synchrone und asynchrone Subprozesse aufgerufen werden. Der Austausch von Daten und Kontext-Variablen zwischen Eltern- und Kindprozessen ist einfach und ohne Programmierung möglich.
  • Echtzeit-Steuerung: Durch Event- und Polling-Services können externe Systeme überwacht und Prozesse beim Eintreten bestimmter Ereignisse (z.B. Datei auf FTP- Server, E-Mail auf POP3-Server, Nachricht in Message Queue, Transaktion in einer Datenbank, Änderung Datei in Dateisystem) automatisch gestartet, während ihres Ablaufs gesteuert oder bis zum Eintreten des Ereignisses angehalten werden. Real-time Trigger-Services erlauben externen Systemen, BPM- Prozesse aktiv zu starten, z.B. über Servlets/Web-Services, HTTP-Requests, JMS-Messages.
  • Human Tasks: Der «Human Workflow»-Service ermöglicht Benutzern die direkte Interaktion mit einem Prozess. Jede Workflow-Aktivität ist mit einer eigenen Web-Seite verbunden, die über HTML-Templates angepasst werden kann und die Anweisungen/Arbeitschritte für den Benutzer enthält (z.B. Datei-Upload/Download, Entscheidungen über Checkboxen, Dateneingaben über Drop- Down-Menüs und Forms). Alle pendenten Workflow-Aktivitäten werden im benutzerspezifischen, web-basierten Task-Manager verwaltet und abgearbeitet und können nach zeitlichen Kriterien (z.B. «überfällig») auch automatisch an andere Benutzer delegiert werden.
  • «Store-and-Forward» ermöglicht die exakte Nachvollziehbarkeit jeder Ausführung eines Prozesses: BPM-Server speichert für jede in einem Prozess ausgeführte Aktivität alle verarbeiteten Daten (Input und Ouptut). Der Benutzer kann für jeden Prozess wählen, ob diese Zwischendaten nach erfolgreichem Prozessende gelöscht oder archiviert werden sollen.
  • WebDAV-Repository: Prozesse können Dokumente mit externen Systemen und (über «Human Workflow»-Aktivitäten) mit Benutzern austauschen oder selber Dokumente herstellen. Neben dem Transfer über Dateisysteme, FTP, HTTP, SMTP/POP3 etc. verfügt BPM-Server über ein WebDAV- Repository, über das Dokumente versioniert, mit WebDAV-fähigen Dokumenten- und Content- Management-Systemen ausgetauscht sowie Dokumenten-Workflows geführt werden können.
  • BPEL-Import: BPEL-Prozesse («Business Process Execution Language for Web Services») können in BPM-Server importiert und als einzelne Aktivitäten ausgeführt werden.

Durch den architekturneutralen «Hub-and-Spoke»-Ansatz und eine leistungsfähige Prozessmaschine ist BPM-Server nicht wie andere BPM-Produkte auf die reine Orchestrierung von Web-Services mit der BPEL (Business Process Execution Language) beschränkt und kombiniert hohe Flexibilität mit hoher Stabilität und Performanz für geschäftskritische Umgebungen:

  • Daten-, Applikations-, Service- und Message-orientierte Integrationsmethoden sind in einem Prozess direkt (d.h. ohne Umwege über externe Web-Services) kombinierbar.
  • Alle Prozess-Aktivitäten sind automatisch Managed Services und werden durch eine einzige Prozessmaschine ausgeführt und kontrolliert. Dies minimiert die Kommunikation zwischen Services und erhöht (z.B. im Vergleich zu kaskadierten Web-Services) die Stabilität und Kontrollierbarkeit des gesamten Prozesses.
  • Prozessaktivitäten können auf die vom Prozess verarbeiteten Primärdaten direkt zugreifen, womit die Prozesssteuerung vereinfacht und Datentransformationen beschleunigt werden.
  • Der Datenfluss zwischen externen Systemen (z.B. Unternehmensanwendungen) wird durch den Prozess direkt vermittelt, ausgeführt und kontrolliert, nicht indirekt durch Web-Services.
  • Bei einem unerwarteten Abbruch der Prozessausführung ist automatisches und exaktes Failure Recovery möglich. Im Prozess auftretende Fehler werden vollständig durch eine einzige Prozessmaschine erkannt und an zentraler Stelle dokumentiert.

Unterstützung des ganzen Lebenszyklus' von Geschäftsprozessen

BPM-Server unterstützt den gesamten Prozess-Lebenszyklus und ermöglicht somit konsistentes Lifecycle-Management und unternehmensweite Prozessverfügbarkeit:

  • Design & Implementierung sowie Änderung von Geschäftsprozessen und Aktivitäten mit dem Prozess-Designer, den Service-Konfigurationsassistenten und weiteren visuellen Hilfsmitteln.
  • Dokumentation von Prozessen und Aktivitäten durch automatisch generierte Dokumente in PDF und XML. Die Prozess-Dokumentation ist damit integraler Bestandteil der Prozesse und immer aktuell und unternehmensweit über einen Web-Browser verfügbar.
  • Persistenz: Speicherung, Zugänglichmachung, Wiederverwendung sowie Export/Import (über XML) von Prozessen, Aktivitäten und Dokumentationen über ein zentrales Repository.
  • Benutzer-Verwaltung: Anlegen von Benutzern / Benutzergruppen sowie Verwaltung der Besitzer und Benutzerrechte (anzeigen, ändern, ausführen) für jeden Prozess und jede einzelne Aktivität.
  • Zugang zu allen Funktionen über einen Web-Browser durch eine einzige, konsistente und leicht zu bedienende Oberfläche. Login mit Benutzerpasswort, wahlweise über https oder http.
  • Ausführung von Prozessen: Start automatisch (Trigger, Event, Timer, Kalender) oder manuell.
  • Task-Manager, Task-Delegation: Tasks werden durch «Human Wokflow»-Aktivitäten ausgelöst und im Task-Manager des Benutzers verwaltet und abgearbeitet. Verstreicht der Fälligkeits- termin, kann ein Task automatisch an einen definierten anderen Benutzer delegiert werden.
  • Monitoring: Überwachung laufender Prozesse und der Prozessgeschichte durch den Log-Browser, den visuellen System-Monitor und benutzerdefinierte Echtzeit-Datensichten («Dashboards»).
  • Exception Dispatching: Bei der Prozess-Ausführung können definierte Ausnahmen und Fehler kontrolliert abgefangen und zuständige Personen per Email informiert werden.
  • Reporting: Benutzerdefinierte Reports ermöglichen die Messung und Optimierung der technischen und wirtschaftlichen Leistung von Geschäftsprozessen und liefern archivierbare Protokolle für die Nachweisbarkeit von Geschäftsvorgängen und Transaktionen.
  • Archivierung: Bei der Ausführung eines Prozesses werden alle Eingangs- und Ausgangsdaten jeder einzelnen Aktivität auf Disk gespeichert. Diese Daten können nach Ausführung des Prozesses entweder gelöscht oder archiviert werden (z.B. für die vollständige Nachweisbarkeit der Prozessausführung). Diese Daten sind über eine eindeutige Process Execution ID identifizierbar.
  • Systemadministration: BPM-Server kann vollständig über den Web-Browser administriert und konfiguriert werden, womit fehleranfälliges Editieren von Konfigurationsdateien vermieden wird.

Jeder BPM-Benutzer hat seine eigene Homepage, über die sämtliche BPM-Funktionen zugänglich sind (falls der Benutzer die entsprechenden Berechtigungen besitzt). Diese Seite enthält auch den persönlichen Task-Manager mit den pendenten «Human Tasks» des Benutzers.

(Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM User Homepage

Ein Task wird durch eine «Human Workflow»-Aktivität im Prozess ausgelöst und ist einem Benutzer oder einer Benutzerrolle zugeordnet. Er besitzt eine Priorität sowie ein Fälligkeits- und ein Verfalldatum und wird dem Benutzer per E-Mail angekündigt. Pendente Tasks eines Benutzers werden im persönlichen Task-Manager verwaltet. Jeder Task besitzt eine individuelle Web-Seite, über die der Benutzer den Task abarbeitet (z.B. Upload/Download von Daten, Entscheide und Daten eingeben etc.).

Das Design einer Workflow-Seite wird in der zum Task gehörenden «Human Workflow»-Aktivität mit einem Template-Assistenten oder vollständig benutzerdefiniert gestaltet. Am Fälligkeits- wie auch am Verfalldatum wird der Benutzer per E-Mail an den Task erinnert. Verstreicht der Fälligkeitstermin oder ist der Benutzer gemäss seinem Arbeitskalender (Teil der Benutzerverwaltung) abwesend, kann der Task automatisch an einen festgelegten anderen Benutzer delegiert werden.

Detailliertes Monitoring ermöglicht volle Kontrolle über Prozesse

Die Prozessfluss-Logs ermöglichen detaillierte Analyse und Debugging jedes laufenden oder in der Vergangenheit ausgeführten Prozesses bis auf die Ebene der einzelnen Prozessschritte (Aktivitäten) — über ein Webinterface und ohne mühsames Durchforsten von Logdateien. Dabei können Prozesse in der Prozesshistorie nach Status, Namen sowie Start- und Endzeit gesucht werden.

Der visuelle «System-Monitor» ermöglicht es auch Benutzern ohne Informatik-Kenntnisse, sich rasch einen Überblick über die aktuelle Situation des Systems und jedes einzelnen Cluster-Knotens zu verschaffen: Momentane und historisch gemittelte Daten zum Ressourcen-Verbrauch und zu den laufenden, wartetenden und abgeschlossenen Prozessen.

Für jede einzelne Aktivität jedes laufenden Prozesses können Echtzeitdaten zum momentanen Status, Fehlern, der bisher durch die Aktivität verarbeiteten Datenmenge sowie ihre bisherige und geschätze noch verbleibende Laufzeit abgerufen werden.

Process Logs (Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM Logs
System Monitor (Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM System Monitor

Analyse und Reporting direkt durch Geschäftsanwender

Adeptia BPM-Server bringt Business Activity Monitoring (BAM) direkt zu den Geschäftsanwendern und Business-Analysten: Sie können rasch und ohne Abhängigkeit von IT-Spezialisten Dashboards mit Echtzeit-Datensichten sowie benutzerdefinierte Prozess-Reports für die Analyse, Optimierung und Dokumentation der Performanz von Geschäftsprozessen erstellen und ausführen.

Dashboards bestehen aus Kuchengrafiken, Balkendiagrammen und Tabellen. Die einzelnen Grafik- Komponenten können mit elementaren SQL-Kenntnissen konfiguriert und in Dashboards kombiniert werden, die jederzeit aufrufbar sind. Sie erlauben in Echtzeit Auswertungen (z.B. Aggregate) aus aktuell oder bisher von Geschäftsprozessen verarbeiteten Daten (z.B. Umsatzentwicklung von Produkten in einem elektronischen Verkaufsprozess) und ermöglichen einzelnen Benutzern jederzeit eine personalisierte Sicht auf «ihre» Prozesse.

Reports sind Dokumente, die nach benutzerdefinierten Kriterien die technische und wirtschaftliche Leistung eines Prozesses und jeder einzelnen seiner Ausführungen festhalten — wenn nötig bis zu jeder einzelnen Aktivität. Ihre Analyse ermöglicht die technische und ökonomische Optimierung des Geschäftsprozesses, und ihre Archivierung dient der Protokollierung und Nachweisbarkeit jeder Ausführung eines Prozesses oder einer Transaktion.

Dashboards (Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM Dashboards
Reports (Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM Reports

Reports werden in BPM-Server mit Jasper definiert, einer OpenSource Report-Sprache. Eine Jasper- Datei kann in BPM-Server in eine «Custom Report»-Aktivität importiert werden und ist danach direkt ausführbar. Für Design und Preview von Reports kann z.B. das OpenSource-Produkt iReport oder der kommerzielle Jasper-Assistant (beide nicht in BPM-Server enthalten) verwendet werden.

Remote-Administration über den Web-Browser

Adeptia BPM-Server kann ortsunabhängig über einen Web-Browser konfiguriert und administriert werden. Alle Parameter werden in Formularfeldern geändert, womit das fehleranfällige Editieren von Konfigurationsdateien entfällt.

(Für Detailansicht auf Bild klicken.)
jpeg image BPM Process Designer

Kleiner Aufwand für Installation

Adeptia BPM-Server ist in fünf Minuten installiert und betriebsbereit. Für den produktiven Betrieb kommt die Installation eines professionellen Datenbank-Systems hinzu (Oracle, MS SQL-Server, IBM DB2, MySQL o.ä.). Für Test und Evaluation genügt die integrierte HSQL-Datenbank. Applikations-Ebene und Datenbank können auf unterschiedlichen Servern laufen.

Als «Pure Java» J2EE-Anwendung läuft BPM-Server unter Windows 2000/XP, Solaris, HP-UX, Linux. Minimale Hardwareanforderungen: Intel Pentium III 1 GHz, mind. 512 MB RAM (2 GB empf.), 500 MB Harddisk. In produktiven Umgebungen erhöhen sich die Anforderungen entsprechend der angestrebten Redundanz, Sicherheit, Performanz und Datenmenge.

Adeptia bietet Support-Verträge für unterschiedliche Bedürfnisse an, vom E-Mail-Support während Geschäftszeiten bis zum dedizierten 7x24x365-Support mit 30 Minuten Reaktionszeit. Erhältich sind zudem standardisierte und individuelle Schulungen/Trainings On-Site oder über das Web.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

ikeep AG als «System Integrator & Consulting Partner» von Adeptia bietet Ihnen die kompetente und rasche Konzeption, Implementierung und Einführung von kunden- und industriespezifischen Lösungen. Kontaktieren Sie uns per Online-Formular oder per Telefon / E-Mail.


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